Artikel-Schlagworte: „Gebrauchtwagen“

Durch die Umstellung vom alten Gebrauchtwagen auf ein umweltfreundliches Elektroauto, das einfach an der Ladestation aufgetankt wird, können Fahrzeughalter enorme Kosten sparen. Durch die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien wird die Umwelt mit einem Elektroauto zudem nicht belastet.

Weitere Einsparmöglichkeiten bietet ein Wechsel zu einem Neuwagen mit Flexifuel. Diese Neuwagen können mit Gas und Benzin betrieben werden, was bei der Verfügbarkeit von Gas Tankstellen zu hohen Kostenersparnissen führen kann. Dies kann bei vielen Automarken zudem ganz einfach nachgerüstet werden – die Kosten für den Umbau sind durch die niedrigeren Preise von Gas im Vergleich zu Benzin oder Super schnell wieder erwirtschaftet.

Ideal bei der Entscheidung für ein umweltfreundliches Elektroauto sind Ladestationen, die in jeder Art von Garagen perfekt eingebaut werden können. So kann das Elektroauto ganz bequem beim Parken in der Garage „aufgetankt“ werden. Ein Auto, das regelmäßig in einer Garage untergestellt wird, ist zudem vor Wind und Wetter geschützt. Im Winter können die Autobesitzer einfach in ihr Fahrzeug einsteigen und ohne jegliches Eiskratzen starten.

Dabei erfüllen Garagen nicht nur die Zwecke zum Unterstellen der Autos und der Aufbewahrung von Werkzeugen und Gartengeräten – mit Garagen kann sogar in der Kfz Versicherung Geld gespart werden. Das Kfz ist in einer Garage besser vor Diebstahl und Vandalismus gesichert als auf einem Parkplatz über Nacht im Freien. Auf eine günstige Autoversicherung im Rahmen der gesetzlichen Kfz-Haftpflicht hat dies zwar keinen Einfluss – im Bereich der Vollkasko und Teilkasko Versicherung können Fahrzeughalter, die Ihr Kfz über Nacht regelmäßig in der abschließbaren Garage abstellen, jedoch durch den Garagenrabatt Kosten sparen.

Eine Garage oder Fertiggarage bietet zudem einen idealen Stauraum, in dem mit einem Regalsystem perfekt für Ordnung gesorgt werden kann. Regale können zur Aufbewahrung von Kfz Werkzeug oder für viele andere Werkzeuge genutzt werden. Praktische Aufhängungen an den Wänden der Beton Fertiggarage bieten Platz für die Sommerreifen oder Winterreifen nach dem jeweiligen Reifenwechsel. Die Reifen stehen oder liegen dadurch nicht irgendwo im Weg und versperren keine Flächen, die anderweitig genutzt werden können. Noch mehr Platz bietet eine Doppelgarage. Spezialisten für Garagenbau können die künftigen Eigenheimbesitzer perfekt beraten, welche Fertiggarage am besten für den Neubau geeignet ist.

Aufgepasst, “Auto Freaks”! Ab sofort ist die Zeitschrift AutoBild nicht nur für Leser eine wichtige Informationsquelle. Mit dem Start des mobilen Internetportals bietet Auto Bild aktuelle Infos und Themen rund ums Auto jetzt auch in digitaler Form an. Sogar von unterwegs aus lassen sich per Handy die News zu Themen wie: Testbericht, Gebrauchtwagen, Automarken und Kfz Zubehör abgreifen. Auf speziell für Mobiltelefone optimierten Seiten kann auf die neuesten Tuning-Tipps, sowie Nachrichten oder Testberichte schnell zugegriffen werden. Das Portal ist übersichtlich gestaltet und kann durch Eingabe der Internetaddresse “mobil.autobild.de” im Browser des Handys erreicht werden. Gegen die üblichen Gebühren kann man sich Auto Neuigkeiten mit Eingabe “AUTO” an 83900 auch per SMS schicken lassen. Nutzer der Prepaid-Karte von BILDmobil surfen auf dem AUTO BILD-Portal kostenlos. Nährere Infos zu BILDmobil findet man auf der Homepage.

Übermittelte Golem.de-News vom 09.07.2007:

Jedes fünfte Angebot von den Bösen?

Beim Autokauf im Internet ist Vorsicht geboten. Das war zwar schon immer so und ist im Grunde genommen eine Lebensweisheit, die schon immer galt, wenn man den Pferdekäufern Glauben schenken darf, doch nimmt die Betrugshäufigkeit beim Autokauf übers Netz Formen an, die aufhorchen lassen.

Der Geschäftsführer des Bundesverbandes freier Kfz-Händler, Ansgar Klein, warnte im Focus, etwa 20 Prozent der in den großen Online-Portalen angebotenen Fahrzeuge seien von Betrügern eingestellt.

Das Netz biete den Gaunern die Möglichkeit, zigtausende Interessenten im Schutz der Anonymität zu kontaktieren, was früher kaum möglich gewesen ist. Nach einer Schätzung der Kriminalpolizei München verursachten Online-Betrüger binnen zwei Jahren einen Schaden in Höhe von 15 Millionen Euro, berichtet der Focus. Leider fehlen die Informationen ueber die Maschen der Betrüger, um sich dagegen wappnen zu können.

Bereits 2003 warnte die Polizei in Niedersachsen vor einer Betrugsmasche, die allerdings nicht nur Käufer, sondern auch Verkäufer betraf: Nachdem ein Pkw zum Kauf im Internet angeboten wurde, melden sich die Täter (zum Teil aus dem Ausland) telefonisch bzw. per E-Mail und täuschen ein Kaufinteresse vor. Zur Prüfung des Kaufangebotes bitten sie dann um Übersendung (per E-Mail) weiterer Fotos einschließlich des Kfz-Briefes.

Nachdem diese individuellen “Unterlagen” bei den Taetern eingegangen sind, wird das Auto – diesmal von den Betrügern – erneut zum Kauf im Internet angeboten. Durch geschickte Verkaufsverhandlungen werden dabei reale Kaufinteressenten zur Abgabe einer Anzahlung gedrängt. Nach dieser Abwicklung verschwinden die Täter spurlos, das “angezahlte” Auto wird nie ausgehändigt.

Um des grassierenden Internetbetruges Herr zu werden, fordert der ADAC die Betreiber der Autoportale auf, Sicherheitsstandards einzuführen: So solle es keine anonymen Anmeldungen mehr geben. ADAC-Jurist Ulrich May zufolge sollten die Betreiber ein Bewertungssystem und eine Schlichtungsstelle einrichten.

Quelle: http://www.golem.de/0707/53347.html

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