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Wer ein Elektroauto besitzt, sieht sich mit mehreren Problemen konfrontiert: Einmal haben die umweltfreundlichen Fahrzeuge bisher nur geringe Reichweiten, dann ist das Netz an Ladestationen noch nicht flächendeckend ausgebaut und zuletzt beansprucht das Laden eines Akkus mehrere Stunden.

Nun hat das in den USA beheimatete Technologie-Unternehmen AeroVironment gemeinsam mit dem norwegischen Elektroauto-Hersteller Think eine Ladesäule für Elektroautos entwickelt, mit der man die Akkus des Modells “Think City” innerhalb einer Viertelstunde zu 80 Prozent aufladen kann. Laut golem.de sollen die Akkus mit Dreiphasenwechselstrom geladen werden.

Schneller laden dank der Ladesäule von Think und AeroVironment

Schneller laden dank der Ladesäule von Think und AeroVironment

In Europa habe Think bereits 1.500 Exemplare seines Elektroautos verkauft und wolle den Kleinwagen ab 2011 auch in den USA vermarkten.

Bei dem Think City handelt es sich um einen Zweisitzer mit 160 Kilometern Reichweite. Mit einem optional erhältlichen Rücksitz finden in dem Wagen zwei weitere Fahrgäste Platz.

Mit ihrer Kooperation streben die beiden Unternehmen Aerovironment und Think eine gemeinsame Vermarktung des Elektroautos und der Ladestationen an.

Egal ob man jetzt mit einem Benzin-, Diesel- oder Elektrofahrzeug unterwegs ist sollte man immer für eine Panne gerüstet sein, denn viele Menschen sind zwar hilfsbereit, wenn man irgendwo liegenbleibt, haben aber leider oft selber kein Zubehör für die Pannenhilfe dabei…

Durch die Umstellung vom alten Gebrauchtwagen auf ein umweltfreundliches Elektroauto, das einfach an der Ladestation aufgetankt wird, können Fahrzeughalter enorme Kosten sparen. Durch die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien wird die Umwelt mit einem Elektroauto zudem nicht belastet.

Weitere Einsparmöglichkeiten bietet ein Wechsel zu einem Neuwagen mit Flexifuel. Diese Neuwagen können mit Gas und Benzin betrieben werden, was bei der Verfügbarkeit von Gas Tankstellen zu hohen Kostenersparnissen führen kann. Dies kann bei vielen Automarken zudem ganz einfach nachgerüstet werden – die Kosten für den Umbau sind durch die niedrigeren Preise von Gas im Vergleich zu Benzin oder Super schnell wieder erwirtschaftet.

Ideal bei der Entscheidung für ein umweltfreundliches Elektroauto sind Ladestationen, die in jeder Art von Garagen perfekt eingebaut werden können. So kann das Elektroauto ganz bequem beim Parken in der Garage „aufgetankt“ werden. Ein Auto, das regelmäßig in einer Garage untergestellt wird, ist zudem vor Wind und Wetter geschützt. Im Winter können die Autobesitzer einfach in ihr Fahrzeug einsteigen und ohne jegliches Eiskratzen starten.

Dabei erfüllen Garagen nicht nur die Zwecke zum Unterstellen der Autos und der Aufbewahrung von Werkzeugen und Gartengeräten – mit Garagen kann sogar in der Kfz Versicherung Geld gespart werden. Das Kfz ist in einer Garage besser vor Diebstahl und Vandalismus gesichert als auf einem Parkplatz über Nacht im Freien. Auf eine günstige Autoversicherung im Rahmen der gesetzlichen Kfz-Haftpflicht hat dies zwar keinen Einfluss – im Bereich der Vollkasko und Teilkasko Versicherung können Fahrzeughalter, die Ihr Kfz über Nacht regelmäßig in der abschließbaren Garage abstellen, jedoch durch den Garagenrabatt Kosten sparen.

Eine Garage oder Fertiggarage bietet zudem einen idealen Stauraum, in dem mit einem Regalsystem perfekt für Ordnung gesorgt werden kann. Regale können zur Aufbewahrung von Kfz Werkzeug oder für viele andere Werkzeuge genutzt werden. Praktische Aufhängungen an den Wänden der Beton Fertiggarage bieten Platz für die Sommerreifen oder Winterreifen nach dem jeweiligen Reifenwechsel. Die Reifen stehen oder liegen dadurch nicht irgendwo im Weg und versperren keine Flächen, die anderweitig genutzt werden können. Noch mehr Platz bietet eine Doppelgarage. Spezialisten für Garagenbau können die künftigen Eigenheimbesitzer perfekt beraten, welche Fertiggarage am besten für den Neubau geeignet ist.

Schon bald wird es möglich sein, auf dem Highway 101 die Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles mit einem Elektroauto zurückzulegen. Wie der News-Ticker Golem.de berichtet, basiert das Vorhaben, die gesamte Strecke flächendeckend mit Schnellladestationen zu versehen, auf einer Kooperation zwischen der Rabobank und dem Solarzellenhersteller Solar City. Außerdem sei der Hersteller von Elektroautos Tesla Motors an der Kooperation beteiligt. Insgesamt sollen entlang der Strecke Schnellladestationen in Santa Maria, Salinas, Atascadero und Goleta aufgestellt werden.

Erste Ladestation eingeweiht

Die erste Ladestation weihten die Projektpartner am Dienstag dieser Woche auf einem Parkplatz einer Rabobank-Filiale im kalifornischen Santa Maria ein. Die Aufladung des Akkus erfolgt an einem 240-Volt-Anschluss bei 70 Ampere und soll in ein bis drei Stunden abgeschlossen sein. Der Strom, der vollkommen ökologisch ist, wird mithilfe von Solarzellen gewonnen, die sich auf dem Dach der Bankfiliale befinden. Ihre Leistung von 30 Kilowatt soll ausreichen, um auch die Bankfiliale mit Solarstrom zu versorgen.

Kostenloses Aufladen

Fahrer von Elektroautos, die in Santa Maria Halt machen, werden sich freuen, denn das Aufladen des Akkus ist kostenlos. Langeweile während des Aufladens ist jedoch so gut wie ausgeschlossen, denn sowohl der Parkplatz der Rabobank in Santa Maria, als auch die Parkplätze der Filialen in Salinas, Atascadero und Goleta befinden sich in der Nähe von Einkaufszentren. Dort kann man dann das Geld ausgeben, das man beim Tanken gespart hat.

Falls Ihnen der Tesla Roadster noch nicht bekannt sein sollte finden Sie einen kurzen Videotest:

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Auch als Modelbausatz unglaublich begehrt, der Audi R8.

Auch als Bausatz unglaublich begehrt, der Audi R8.

Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat auch Audi ein neues Elektroauto vorgestellt. Bei dem als E-Tron bezeichneten Fahrzeug handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Sportwagens R8.

Fahrgefühl für gehobene Ansprüche

Der in rot gehaltene Flitzer hat gleich vier Elektromotoren (für jedes Rad eines) an Bord. Bei einer Gesamtleistung von 230 KW (313 PS) beschleunigen die Motoren den Flitzer innerhalb von vier Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit soll 200 Kilometer pro Stunde betragen.

Schnelles Laden

Der Akku, der sich unter der Heckklappe befindet,  stammt aus der Fabrikation des japanischen Herstellers Sanyo und ist kein Leichtgewicht: Mit seinen 470 kg bringt er bereits ein Viertel des gesamtgewichts des Fahrzeugs von 1.600 kg auf die Waage. Ist der Akku aufgeladen, so soll er für insgesamt 250 Kilometer reichen. Um ihn aufzuladen, schließt man den Akku einfach an die heimische Steckdose an und muss dann acht Stunden warten. Hingegen soll sich die Ladezeit bei 400 Volt auf bis zu 2,5 Stunden verringern. Der E-Tron wird ab 2012 in einer Kleinserie produziert. Weitere Modelle sollen folgen.

Die Software von Better Place arbeitet nach dem System eines Navigationssystems.

Die Software von Better Place arbeitet nach dem System eines Navigationssystems.

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main hat das in Israel ansässige Unternehmen Better Place eine Software vorgestellt, mit der sich Fahrer von Elektroautos den Weg zur nächsten Elektro-Tankstelle anzeigen lassen können. Dabei ist das System so intelligent, dass es sich der jeweiligen Fahrweise anpasst. Dies berichtet der News-Ticker von Golem.de.

Flexibel und anpassungsfähig

Nach Herstellerangaben nutzt das System die Angaben über den Ladestatus des Akkus, berechnet auf Grundlage der Fahrweise die mit der Akkuladung noch maximal mögliche, zurückzulegende Entfernung und Lotst den Faher dann per GPS sicher zur nächstgelegenen Tankstelle. Somit ist es mehr als ein reines Navigationssystem.

Alle Informationen darüber, wie weit man mit der noch vorhandenen Akkuladung noch kommt und welche Elektrotankstelle sich in der Nähe befindet, werden dem Fahrer in Echtzeit angezeigt. Als Betriebssystem für das im israelischen Entwicklungszentrum in Tel Aviv programmierte Navigationssystem wird Windows Embedded verwendet und als Prozessor kommt ein stromsparender Intel Atom zum Einsatz.

Markteinführung zunächst nicht in Deutschland

Obwohl Better Place mit dem Automobilzulieferer Continental ein deutsches Unternehmen für den Bau der Komplettlösung ins Boot geholt hat, werden Kunden hierzulande noch eine Weile auf die Markteinführung warten müssen. Eingebaut wird das System zunächst in den von Renault gebauten und ebenfalls auf der IAA vorgestellten Familienwagen Fluence ZE. Dieser kommt ab 2010 zunächst in Dänemark und Israel auf den Markt. In beiden Ländern arbeitet Better Place bereits an der Errichtung eines dichten Netzes von Elektro-Tanksäulen.

Offene Plattform

Ähnlich wie bei Betriebssystemen für Smartphones, so handelt es sich auch bei AutOS um eine offene Plattform. Somit wird auch externen Anbietern die Entwicklung eigener Applikationen ermöglicht, die sie dann den Fahrern von Elektroautos zur Verfügung stellen können. Zudem soll AutOS auch mit Ladestationen anderer Hersteller kompatibel sein. Gemeinsam mit anderen Herstellern arbeite Better Place bereits an der Entwicklung von Standards für Akkus, Stecker und Protokolle.

In einer Rede, die US-Präsident Barack Obama anlässlich eines Besuchs bei dem Truckhersteller Navistar im US-Bundesstaat Indiana hielt, hat er ein Förderprogramm zur Entwicklung umweltfreundlicher Hybrid- und Elektroautos angekündigt. Insgesamt werde seine Regierung, so der Präsident, 2,4 Milliarden Euro in die Entwicklung umweltfreundlicher Fahrzeuge investieren. Die Autoindustrie werde 2,4 Milliarden Dollar beisteuern.

“Aufgrund der weltweit härteren Konkurrenz können wir es uns nicht leisten, das Rennen mit halber Kraft oder halber Geschwindigkeit zu fahren” , sagte der Präsident. Er wolle die USA in Punkto Elektromobilität an die Weltspitze bringen. Diese Investition, so Obama, sei die bisher größte in die Entwicklung von Fahrzeugen mit Hybrid- und Elektroantrieb.

Möglich ist dies im Rahmen des so genannten American Recovery and Reinvestment Act“ zur Bewältigung der Wirtschaftskrise. Die insgesamt 48, durch das Department of Energy ausgewählten Projekte sollen die Entwicklung der Akku- und Elektromotor-Technik vorantreiben. Laut Obama sollen so zehntausende neuer Jobs geschaffen werden. Von der aktuellen Wirtschaftskrise ist jedoch gerade die Autoindustrie hart getroffen worden. Daher sind die angekündigten Investiitionen umso bemerkenswerter.

Der Truckhersteller Navistar erhält von der US-Regierung rund 39 Millionen Dollar. Mit dem Geld möchte das Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen und bis 2010 einen vollelektrischen Lieferwagen herstellen können. Für 2010 ist eine Stückzahl von 400 anvisiert, die Navistar in einigen Jahren auf bis zu mehrere tausend steigern möchte.

Mit Nissan und Mitsubishi haben gleich zwei japanische Autohersteller angekündigt, bezahlbare Elektroautos auf den Markt zu bringen: Der „Nissan Leaf“ bietet fünf Personen Platz und hat eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern. Der Motor wird von einem 90 kW Lithium-Ionen-Akku gespeist, mit dem es der Wagen bei einer Leistung von 80 kW und einem Drehmoment von 280 Nm auf bis zu 140 Kilometer pro Stunde schafft. Eine Akkuladung von 24 kWh soll laut Hersteller für eine Reichweite von 160 Kilometern genügen. Zum Anschaffungspreis machte Nissan jedoch keine Angaben. Es wurde lediglich bekannt, dass das neue Elektroauto zum selben Preis wie ein mit ähnlichen Merkmalen ausgestatteter Benziner zu haben sei. Hinzugekauft werden müsse jedoch der Akku, der mit einem Anschaffungspreis von 7.500 Euro zu Buche schlägt.

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Die britische Regierung, die in Zukunft von Verbrennungsmotoren wegkommen möchte, hat ein großes Elektroautoprojekt in acht Städten des Landes ausgerufen. Darunter sind auch die Hauptstadt London, Oxford und Glasgow. Heute wurde der offizielle Startschuss gegeben von Transportminister Andrew Adonis und Wissenschaftsstaatssekretär Paul Drayson. Ziel soll es sein, die Einführung umweltfreundlicher Elektro- und Hybridautos zu beschleunigen.
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Die Fraunhofer Gesellschaft hat nun ein Forschungsprojekt zur Elektromobilität ins Leben gerufen; dieses soll die Autohersteller und Zulieferer von Elektroautos unterstützen. An dem Projekt “Systemforschung Elektromobilität” werden 34 Institute der Forschungsgesellschaft mitarbeiten. Die deutsche Automobilindustrie soll dadurch bei der Umstellung auf andere Antriebskonzepte unterstützt werden.

Die zukünftig angestrebte Umstellung der Autos von Verbrennungs- auf Elektromotoren bringt nicht nur für die Autohersteller und Zulieferer Umstellungen mit sich.Auch Energieversorger müssen eine neue Infrastruktur schaffen und brauchen neue Geschäfts- und Tarifmodelle für die Versorgung der Autos. Im Rahmen des Projekts sollen in den kommenden zwei Jahren Lösungen für die verschiedenen Bereiche entwickelt werden.

Zu den primären Vorhaben gehört die Entwicklung leistungsfähiger und günstiger Akkus. Ein weiteres relativ wichtiges Vorhaben ist eine intelligente Integration der Autos in die Stromnetze, die als Zwischenspeicher elektrische Energie in das Netz einspeisen können, in der Zeit, in der sie nicht gebraucht werden.

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Andreas Gutsch, Chef des Batterieherstellers Li-Tech, fordert vom Staat Zuschüsse bei Kauf eines Elektroautos. Da diese deutlich teurer sein werden als ihre benzinbetriebenen Kollegen, fordert der Elektroauto-Akkuhersteller eine Unterstützung seitens des Staats. Gutsch sagte gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD), dass im Jahre 2012 zwei Monate lang der Kauf eines Elektroautos mit 5.000 Euro gefördert werden sollte – das wäre das Doppelte der noch bis Ende 2009 gezahlten Abwrackprämie.
Im Ausland, darunter auch unser Nachbar Frankreich, wird der Verkauf bislang mit bis zu 5.700 Euro gefördert.

Li-Tec entwickelt und fertigt Lithium-Ionen-Akkus in einer sächsischen Kleinstadt. Die Akkus sind mit einem Brandschutz ausgerüstet. Eine feuerfeste Keramikfolie verhindert die gefährlichen Brände. Die Akkus sollen künftig auch in Elektroautos eingesetzt werden.

Gutsch befürchtet nun, dass mangels Sicherheitsstandards für Lithium-Ionen-Akkus unsichere Zellen auf den Markt kommen könnten. Das Vertrauen der Kunden wäre dahin, so Gusch, wenn es Bilder brennender Autos gibt.

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