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iStock_000003987654XSmallDer Allgemeine Deutsche Automobilclub fordert von den Autoherstellern die standardmäßige Auslieferung aller neuer Wagen mit einer Schnitt-Muster-Skizze für den Notfall.

Diese Schablone könnte z.B. unter der Sonnenblende untergebracht werden und sollte wichtige Daten wie Positionen von Airbags, Gasgeneratoren, Gasdruckdämfper, Tanks und die idealen Ansatzstellen für Schere und Spreitzer beinhalten. Hier gibt es bisher nur einen Automobilhersteller, der ohne Gesetzestext oder Selbstverpflichtung Rettungsdiensten und Feuerwehren notwendige Informationen liefert, nämlich Mercedes Benz. Der Stuttgarter Autohersteller stellt einen derartigen “Sicherheitsleitfaden” bereits seit 1994 für alle seine Modelle zur Verfügung.

Hier sollten die anderen Hersteller freiwillig nachziehen, denn im Notfall lässt sich einfach viel schneller und zielgerichteter handeln wenn ein standartisierter und auf den Autotyp angepasster Leitfaden bei Bergung und Rettung immer bereits vorliegt.

Da sich mein gut 18 Jahre alter BMW langsam aber sicher in den Ruhestand verabschiedet hat war ich schon einige Monate auf der Suche nach einem etwas “jüngerem” Auto gewesen und hatte Glück: mein Vater hat sich vor kurzem einen preislich attraktiven knapp 6-jährigen Mercedes M-Klasse gekauft und so war sein Toyota Camry, Baujahr 1992, für mich zum “Familienpreis” zu haben.

Dieser Preis war die im November fällige Haupt- und Abgasuntersuchung beim TüV… Nachdem erst noch eine neue Autobatterie eingebaut, die alte gab gar nix mehr von sich, und ein Kühlerschlauch, da war irgendwann der Marder dran gewesen und er hatte als Marderabwehr nur ein einfaches Drahtgeflecht “zum Abschrecken” untergelegt, ersetzt worden war bin ich letzte Woche zum Testen gefahren. Zuerst lief’s auch ganz gut…

Die Scheinwerfer und Beleuchtung sowie die Signalhupe funktionierten, der äußere Eindruck der Karosserie paßte auch, mal abgesehen von den ca. 130 Beulen vom großen Hagel 2001 im Miesbacher Oberland, und dann ging’s auf den Bremsenprüfstand.

Anfangs waren die Bremswerte waren gleichmäßig doch kurz vor der geplanten Vollbremsung verlor das Bremspedal an Druck und fiel durch… Testabbruch, Auto auf die Hebebühne und nachgesehen: da tropfte die Bremsleitung, die zur Hinterachse führte gemütlich vor sich hin. Na super, dachte ich, das wird teuer!

Der Herr vom TüV machte die Inspektion weiter und bis auf die Bremsleitung und die Bremsscheiben inkl. Beläge vorne hatte er nichts mehr zu beanstanden. Gut, das reichte auch und ich war froh, dass das mit den Bremsen hier und nicht auf der Autobahn geschehen war! Ach ja, der Auspuff war auch noch undicht, so dass die AU auch nicht vorgenommen werden konnte…

Aber Glück im Unglück, der Auspuff konnte geschweißt werden und die Bremsanlage komplett Instandgesetzt werden, so dass ich jetzt die nächsten 2 Jahre wieder “TüV-geprüft” mit dem Toyota unterwegs sein kann.

Nun ja, der ganze “Spaß” hat mich etwas über 800,- Euro inkl. der Nachprüfung gekostet, aber umgerechnet auf die nächsten 24 Monate ist’s okay. Vor allem, sonst funktioniert alles so wie Klimaanlage, Fensterheber und Schiebedach und, vor allem, ich bin mobil!

Wie ist eure Erfahrung mit dem TüV? Eher Positiv oder Negativ und was haltet ihr von der Zusammenlegung von AU und TüV ab 01.01.2010?

Das Auto wird nicht umsonst als „der Deutschen liebstes Kind“ bezeichnet. Viele Autobesitzer basteln in ihrer Freizeit gerne an ihrem eigenen Wagen herum. Hierdurch lassen sich schnell im vergleich zur Reparatur in einer Profi-Werkstatt mehrere hundert Euro sparen.

So schön dieses Hobby auch ist, bei der Bastelleidenschaft ist Vorsicht geboten: Beispielsweise sollten Sie niemals an einem Neuwagen herumschrauben. Tun sie dies doch, so riskieren Sie eventuell den Verlust der Garantie oder von Gewährleistungsansprüchen.

Dieses Risiko gehen Sie beim Basteln an einem Gebrauchtwagen nicht ein. Somit steht Ihnen ein breites Betätigungsfeld für Ihr Hobby zur Verfügung. Trotzdem sind sicherheitsrelevante Teile wie die Bordelektronik, Bremsbeläge und das Fahrwerk Tabu. An diese Bestandteile Ihres Wagens sollten nur ausgebildete Fachleute Hand anlegen.
Anders sieht dies in einer Selbsthilfewerkstatt aus: Dort können Sie das bereits vorhandene Spezialwerkzeug benutzen und falls sie einmal nicht weiter wissen, steht Ihnen fachkundiges Personal zur Seite.

Vielleicht gehören Sie aber zu denjenigen Autofans, die lieber in der heimischen Garage basteln. Mit entsprechendem Spezialzubehör können Sie das Innere und Äußere Ihres Wagens dekorieren oder den PKW mit einer Maderabwehr vor unerwünschten Eindringlingen schützen.

Die Fraunhofer Gesellschaft hat nun ein Forschungsprojekt zur Elektromobilität ins Leben gerufen; dieses soll die Autohersteller und Zulieferer von Elektroautos unterstützen. An dem Projekt “Systemforschung Elektromobilität” werden 34 Institute der Forschungsgesellschaft mitarbeiten. Die deutsche Automobilindustrie soll dadurch bei der Umstellung auf andere Antriebskonzepte unterstützt werden.

Die zukünftig angestrebte Umstellung der Autos von Verbrennungs- auf Elektromotoren bringt nicht nur für die Autohersteller und Zulieferer Umstellungen mit sich.Auch Energieversorger müssen eine neue Infrastruktur schaffen und brauchen neue Geschäfts- und Tarifmodelle für die Versorgung der Autos. Im Rahmen des Projekts sollen in den kommenden zwei Jahren Lösungen für die verschiedenen Bereiche entwickelt werden.

Zu den primären Vorhaben gehört die Entwicklung leistungsfähiger und günstiger Akkus. Ein weiteres relativ wichtiges Vorhaben ist eine intelligente Integration der Autos in die Stromnetze, die als Zwischenspeicher elektrische Energie in das Netz einspeisen können, in der Zeit, in der sie nicht gebraucht werden.

Suchen sie Universal Zubehör für ihr Auto? Schauen sie doch mal im Onlineshop der Danto GmbH vorbei. Preiswerte Ware, die dennoch höchster Qualität entspricht.

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