Die Fraunhofer Gesellschaft hat nun ein Forschungsprojekt zur Elektromobilität ins Leben gerufen; dieses soll die Autohersteller und Zulieferer von Elektroautos unterstützen. An dem Projekt “Systemforschung Elektromobilität” werden 34 Institute der Forschungsgesellschaft mitarbeiten. Die deutsche Automobilindustrie soll dadurch bei der Umstellung auf andere Antriebskonzepte unterstützt werden.
Die zukünftig angestrebte Umstellung der Autos von Verbrennungs- auf Elektromotoren bringt nicht nur für die Autohersteller und Zulieferer Umstellungen mit sich.Auch Energieversorger müssen eine neue Infrastruktur schaffen und brauchen neue Geschäfts- und Tarifmodelle für die Versorgung der Autos. Im Rahmen des Projekts sollen in den kommenden zwei Jahren Lösungen für die verschiedenen Bereiche entwickelt werden.
Zu den primären Vorhaben gehört die Entwicklung leistungsfähiger und günstiger Akkus. Ein weiteres relativ wichtiges Vorhaben ist eine intelligente Integration der Autos in die Stromnetze, die als Zwischenspeicher elektrische Energie in das Netz einspeisen können, in der Zeit, in der sie nicht gebraucht werden.
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Der Autobauer BMW leidet unter einer massiven Absatzflaute. Mit einer ungewöhnlichen Aktion hat BMW seine Mitarbeiter nun zum Kauf von Autos aus dem eigenen Hause ermahnt. In Berlin, Leipzig, Dingolfing, Landshut und München klemmten in der vergangenen Woche rund 7000 Karten an Mitarbeiterautos, die ein Auto der Konkurrenz fahren. Dies wurde von einem Mitarbeiter des Hauses BMW bestätigt. Bereits letzte Woche hatte die Süddeutsche Zeitung eine Meldung dieser Art verlauten lassen.
Auf den Karten stand zunächst die Frage: «Was stimmt hier nicht?» Danach heißt es: «Sie arbeiten gerne bei uns. Sie wissen Ihren Arbeitsplatz und Ihr Einkommen zu schätzen. Aber Sie fahren ein Fahrzeug der Konkurrenz.» Laut dem Hause BMW sei dies aber nicht als Aufforderung, sondern lediglich als Denkanstoß gedacht. Auch auf die Bewertung der Mitarbeiter habe dies keinerlei Einfluss.
Die Aktion war mit dem Betriebsrat abgestimmt, so der Sprecher. Familienautos wie Vans oder Kleinbusse, die BMW nicht im Angebot hat, seien von der Aktion nicht betroffen gewesen.
Am Dienstag wurde der Weg für den Einstieg des italienischen Fiat-Konzerns beim insolventen Autobauer Chrysler frei gemacht. Das oberste Gericht der USA, der Surpreme Court, hob gestern die am Vortag verfügte Blockade des Geschäfts wieder auf, die eine kleine Gruppe von Gläubigern beantragt hatte. Laut dem Surpreme Court konnte nicht nachgewiesen werden, dass eine solche Verzögerung gerechtfertigt sei. Das weiße Haus und die amerikanische Regierung reagierten erfreut über die Entscheidung.
Laut einem Bericht der „New York Times“ sind die meisten Papiere für das Geschäft bereits unterzeichnet. Beide Seiten könnten den Einstieg bereits am heutigen Mittwoch endgültig besiegeln, hieß es. Bisherigen Plänen zufolge soll Fiat zunächst an die 20 Prozent an Chrysler übernehmen. Zudem erhalten die Italiener Optionen auf eine spätere Mehrheit. Chrysler hofft, durch Fiat den Markt für kleinere, benzinsparende Autos zu erobern.
Des Weiteren will Chrysler sein Händlernetz verschlanken und peilt profitablere Verkaufsstellen an, die zu Investitionen in der Lage sind.
Heute und in den nächsten Tagen wird sich zeigen ob die Übernahme in beidseitigem Einverständnis über die Bühne geht und Fiat bald mit Chrysler zusammen arbeitet.
So schnell kann sich alles ändern. Wendelin Wiedeking, Vorstandsvorsitzender des Porsche-Konzerns, bittet nun um Unterstützung vom Staat. Nach einer steilen Karriere seit Anfang der 90er Jahre, während dessen Wiedeking oftmals sehr umstrittene und waghalsige Entscheidungen getroffen hat, die jedoch letztlich immer noch ein gutes Ende fanden und eine Pleite der Porsche AG verhinderten, steht er jetzt mit dem Rücken zur Wand. Nach Auskunft der Zeitschrift DER SPIEGEL verschlingen bei der Porsche-Schlussbilanz alleine die Zinsen der geschätzten 9 Milliarden Euro Verbindlichkeiten fast den gesamten Jahresgewinn. Wie konnte es dazu kommen?
Wendelin Wiedekings Traum war die Übernahme von Volkswagen. Der 51 %ige Aktienanteil von Porsche an VW zog einen gewaltigen Schuldenberg mit sich, da das Geld für die Aktien größtenteils fremdfinanziert wurde. Wiedeking kündigte daraufhin an, die 3/4-Mehrheit der VW-Aktien anzustreben, jedoch verweigerten ihm die Investoren die entsprechenden finanziellen Mittel, wodurch nunmehr die Gläubiger das Vertrauen verloren und finanzielle Mittel für Porsche vorläufig auf Eis gelegt haben.
Wiedeking sah keinen anderen Ausweg, als in der vergangenen Woche bei einem Gespräch mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger um staatliche Hilfe bei der Suche nach Investoren zu bitten. Der Staat soll dabei als Bürge fungieren, wodurch sich Wiedeking finanzielle Mittel aus dem arabischen Raum erhofft.
Weitere Einzelheiten des Gesprächs wurden nicht bekannt gegeben.
Eines ist jedenfalls sicher: Die Übernahme des VW-Konzerns durch den Porsche-Konzern scheint erst einmal in weite Ferne gerückt zu sein und selbst wenn Wiedeking auch diese Situation am Ende meistern sollte, so werden die Negativ-Schlagzeilen trotz allem für erheblichen Umsatzeinbruch sorgen. Die Familie Porsche hat bereits angekündigt, dass die Frage, wann Wiedeking aus dem Vorstand entlassen wird, keine Frage von Jahren, sondern nur noch von Monaten sei.
Andreas Gutsch, Chef des Batterieherstellers Li-Tech, fordert vom Staat Zuschüsse bei Kauf eines Elektroautos. Da diese deutlich teurer sein werden als ihre benzinbetriebenen Kollegen, fordert der Elektroauto-Akkuhersteller eine Unterstützung seitens des Staats. Gutsch sagte gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD), dass im Jahre 2012 zwei Monate lang der Kauf eines Elektroautos mit 5.000 Euro gefördert werden sollte – das wäre das Doppelte der noch bis Ende 2009 gezahlten Abwrackprämie.
Im Ausland, darunter auch unser Nachbar Frankreich, wird der Verkauf bislang mit bis zu 5.700 Euro gefördert.
Li-Tec entwickelt und fertigt Lithium-Ionen-Akkus in einer sächsischen Kleinstadt. Die Akkus sind mit einem Brandschutz ausgerüstet. Eine feuerfeste Keramikfolie verhindert die gefährlichen Brände. Die Akkus sollen künftig auch in Elektroautos eingesetzt werden.
Gutsch befürchtet nun, dass mangels Sicherheitsstandards für Lithium-Ionen-Akkus unsichere Zellen auf den Markt kommen könnten. Das Vertrauen der Kunden wäre dahin, so Gusch, wenn es Bilder brennender Autos gibt.
Endlich mal wieder eine gute Nachricht aus dem Hause Opel. Nach monatelangen Negativschlagzeilen hinsichtlich der Finanzkrise und einer eventuellen staatlichen Rettung des deutschen Traditionsunternehmens, hat Opel angekündigt, den neuen Opel Astra auf der IAA 2009 in Frankfurt am Main am 17. September vorzustellen. Mit der neuen 4,42 m langen Mittelklasse-Limousine packt sich Opel am sprichwörtlichen Zopf, um sich aus dem Sumpf der Finanzkrise zu ziehen.
Der neue Opel Astra der 10. Generation punktet schon jetzt in den vergleichenden Tests aufgrund des neuen Bi-Xenon Lichtsystems AFL+ (Advanced Forward Lighting), welches seine Intensität und Reichweite aufgrund der neun verschiedenen Lichteinstellungen unter Beweis stellt. Dieses neuartige Lichtsystem ermöglicht eine optimale Anpassung der Lichtverhältnisse an jede Fahr- und Straßensituation. Das neue Opel Eye-Frontkamerasystem ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von Verkehrsschildern und warnt darüber hinaus den Fahrer, respektive die Fahrerin, wenn das Auto die Fahrspur auf unfallgefährdende Art und Weise verlässt. Als drittes Highlight sind im neuen Opel Astra ergonomische Vordersitze, die als einzige Sitze in der Kompaktklasse das Gütesiegel der “Aktion Gesunder Rücken (AGR)” erhalten haben, eingebaut.
Zusammen mit der Länge sorgt der 71mm längere Radstand für ein höheres Maß an Fahr- und Platzkomfort, was zudem durch den aufwendig designeten Innenraum auch optisch hervorgehoben wird.
Die vier Benziner des neuen Opel Astra mit 1,4 bzw. 1,6 Litern haben ein Leistungsspektrum von 74 kW / 100 PS bis 132 kW / 180 PS. Ein neuer, verkleinerter 103 kW / 140 PS Turbo ersetzt den derzeitigen 1.8-Sauger. Dank der innovativen High-Tech-Features, welche für diese Hubraumklasse außergewöhnlich sind, entwickelt der Opel Astra 1.4 Turbo ein 14 Prozent höheres Drehmoment, verbunden mit gleichzeitig geringerem Kraftstoffverbrauch.
Der neue Opel Astra wird sicherlich ein Meilenstein in der seit 1936 bestehenden Firmengeschichte des Opel-Konzerns werden, auf welchen begeisterte Autofahrer sich jetzt schon freuen können.
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Die Mainzer New-Media-Agentur Netz 98 hat für Skoda einen interaktiven Online-Adventskalender mit “Jump and Run”-Oberfläche umgesetzt. Der User muss beim Online-Adventskalender auf weihnachten.skoda-auto.de das Skoda-Maskottchen Eddy durch eine Winterlandschaft steuern und die einzelnen Türchen suchen. Vor der Belohnung muss also erst nach den Adventstürchen gesucht werden. Hinter den einzelnen, gefundenen Türchen verbergen sich kleine Spiele oder auch Quizfragen. Als Hauptpreis gibt es zwei VIP-Tickets zu einem Skoda-Fahrerlebnisevent.
Der Automobilzulieferer Continental lässt zum Jahresende Produktion und Vertrieb von Geräten der Marke VDO Dayton für den Endkundenbereich auslaufen. Continental hatte das, ursprünglich zu Siemens gehörende Label, vor erst einem Jahr übernommen und portable Navigationsprodukte, Autoradios, DVD-Player und Touchscreens angeboten. Gründe der Trennung seien ein angespanntes Geschäftsumfeld sowie wenig Perspektiven im Endkundenbereich gewesen. Weitergeführt wird hingegen das Geschäft mit Navigations- und Multimedialösungen für OEM-Kunden wie Volkswagen. Der Unternehmenssprecher Enno Pflug erklärte, dass ein genauer Termin für die Einstellung der Marke im Consumer-Segment noch nicht feststehe, eine Fortführung des Geschäfts über den Jahreswechsel sei aber eher unwahrscheinlich. Mit VDO Dayton zieht sich damit ein weiterer Anbieter aus dem lange stark wachsenden Markt für portable Fahrzeug-Navigationsgeräte zurück. Inzwischen sei, laut Marktforschungsunternehmen Canalys, ein Trendwechsel hin zu Smartphones mit eingebauten GPS-Empfängern manifestiert.
Aufgepasst, “Auto Freaks”! Ab sofort ist die Zeitschrift AutoBild nicht nur für Leser eine wichtige Informationsquelle. Mit dem Start des mobilen Internetportals bietet Auto Bild aktuelle Infos und Themen rund ums Auto jetzt auch in digitaler Form an. Sogar von unterwegs aus lassen sich per Handy die News zu Themen wie: Testbericht, Gebrauchtwagen, Automarken und Kfz Zubehör abgreifen. Auf speziell für Mobiltelefone optimierten Seiten kann auf die neuesten Tuning-Tipps, sowie Nachrichten oder Testberichte schnell zugegriffen werden. Das Portal ist übersichtlich gestaltet und kann durch Eingabe der Internetaddresse “mobil.autobild.de” im Browser des Handys erreicht werden. Gegen die üblichen Gebühren kann man sich Auto Neuigkeiten mit Eingabe “AUTO” an 83900 auch per SMS schicken lassen. Nutzer der Prepaid-Karte von BILDmobil surfen auf dem AUTO BILD-Portal kostenlos. Nährere Infos zu BILDmobil findet man auf der Homepage.
Nach dem riesigen Erfolg, der 2007 erstmalig durchgeführten “Recaro Days” mit über 20000 Besuchern, strömten bei der 2. Auflage dieses Jahr am Nürburgring insgesamt ca. 35000 Besucher und ließen sich die zwei Tage mit Gas, Girls, Spaß und getunten Cars nicht entgehen. Aus ganz Europa waren Besitzer und Bewunderer von Tuning Autos zu einer der größten deutschen Tuning-Messen in die Eifel gekommen. Ein Tuning Fan aus Finnland war sogar 1700 km angereist, samt getuntes Auto versteht sich! Auf Start-und Zielgeraden roch die Luft nach verbranntem Gummi, PS-Riesen mit bis zu 400 Stundenkilometern ließen den Ring erzittern. Überall waren Aussteller mit ihren Ständen vertreten, es gab Spiele, Sonderangebote und Verlosungen. Spektakuläre Tänze eines Straßenkreuzers, verursacht durch kräftige Hydraulik-Anlagen waren zu beobachten, ebenso wie fesche Girls bei der “Miss Recaro Days” Wahl. Die Großveranstaltung lies die Herzen der Autoliebhaber und Tuning Fans mit hübschen Damen, getunten spektakulären Wägen, sowie tollen Shows und spitzenmäßigem Wetter höher schlagen. Auch Body-Painter zeigten vollen Einsatz. “Die Veranstaltung ist ein tolles Event und man freue sich bereits auf die 3.Runde der Recaro Days”, das konnte man als Fazit vieler Besucher heraushören.
- Recaro Days, Foto: Reiner Züll
copyright® Bild: Reiner Züll, Name d. Bildes: “Das Werk ist gelungen und die Dame zeigt sich angezogen” Das Bild wurde entdeckt auf http://www.ksta.de/html/fotolines/1217887260872/rahmen.shtml?13

