Da sich mein gut 18 Jahre alter BMW langsam aber sicher in den Ruhestand verabschiedet hat war ich schon einige Monate auf der Suche nach einem etwas “jüngerem” Auto gewesen und hatte Glück: mein Vater hat sich vor kurzem einen preislich attraktiven knapp 6-jährigen Mercedes M-Klasse gekauft und so war sein Toyota Camry, Baujahr 1992, für mich zum “Familienpreis” zu haben.
Dieser Preis war die im November fällige Haupt- und Abgasuntersuchung beim TüV… Nachdem erst noch eine neue Autobatterie eingebaut, die alte gab gar nix mehr von sich, und ein Kühlerschlauch, da war irgendwann der Marder dran gewesen und er hatte als Marderabwehr nur ein einfaches Drahtgeflecht “zum Abschrecken” untergelegt, ersetzt worden war bin ich letzte Woche zum Testen gefahren. Zuerst lief’s auch ganz gut…
Die Scheinwerfer und Beleuchtung sowie die Signalhupe funktionierten, der äußere Eindruck der Karosserie paßte auch, mal abgesehen von den ca. 130 Beulen vom großen Hagel 2001 im Miesbacher Oberland, und dann ging’s auf den Bremsenprüfstand.
Anfangs waren die Bremswerte waren gleichmäßig doch kurz vor der geplanten Vollbremsung verlor das Bremspedal an Druck und fiel durch… Testabbruch, Auto auf die Hebebühne und nachgesehen: da tropfte die Bremsleitung, die zur Hinterachse führte gemütlich vor sich hin. Na super, dachte ich, das wird teuer!
Der Herr vom TüV machte die Inspektion weiter und bis auf die Bremsleitung und die Bremsscheiben inkl. Beläge vorne hatte er nichts mehr zu beanstanden. Gut, das reichte auch und ich war froh, dass das mit den Bremsen hier und nicht auf der Autobahn geschehen war! Ach ja, der Auspuff war auch noch undicht, so dass die AU auch nicht vorgenommen werden konnte…
Aber Glück im Unglück, der Auspuff konnte geschweißt werden und die Bremsanlage komplett Instandgesetzt werden, so dass ich jetzt die nächsten 2 Jahre wieder “TüV-geprüft” mit dem Toyota unterwegs sein kann.
Nun ja, der ganze “Spaß” hat mich etwas über 800,- Euro inkl. der Nachprüfung gekostet, aber umgerechnet auf die nächsten 24 Monate ist’s okay. Vor allem, sonst funktioniert alles so wie Klimaanlage, Fensterheber und Schiebedach und, vor allem, ich bin mobil!
Wie ist eure Erfahrung mit dem TüV? Eher Positiv oder Negativ und was haltet ihr von der Zusammenlegung von AU und TüV ab 01.01.2010?
Die Abwrackprämie, die jeder, der sie wollte, beantragen konnte, um günstig an einen Neuwagen zu kommen, ist abgelaufen. Vorbei ist die Zeit, in der sich die Automobilindustrie zumindest einige Monate lang keine Sorgen um Neuaufträge machen musste. „Bis wir wieder auf Volumina kommen, wie sie für 2011, 2012 prognostiziert waren, wird noch einige Zeit vergehen“, sagte VW-Chef Martin Winterkorn kürzlich gegenüber der „Bild am Sonntag“.
Von der Bundesregierung kann die Automobilindustrie aufgrund der hohen Staatsverschuldung keine großzügigen Finanzspritzen mehr erwarten. Wenn Vater Staat den Autobauern schon nicht helfen kann, dann ist eben jeder Autofahrer gefragt, aktiv etwas zu tun, damit bei Audi, BMW, VW und Co die Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Die Lösung ist denkbar einfach: Ganz gleich, ob Sie einen soeben zugelassenen Neuwagen fahren oder ein schrottreifes Auto besitzen, verzichten Sie doch diesen Winter einmal auf die Winterreifen. Sie werden erstaunt sein, wie schnell sich VW und Co auch ohne das Zutun der Bundesregierung erholen und auch für Sie persönlich hat das Fahren mit Sommerreifen im Winter mitunter viele Vorteile: Wenn Sie bei Glatteis ein geschicktes Händchen haben und Ihr Fahrzeug unfallfrei und geschickt wie ein Rennrodler auch durch das dichteste Verkehrschaos steuern können, schlittern Sie schneller als brav mit Winterreifen fahrende Bürger an Ihr Ziel.
Natürlich verursachen Sie den einen oder anderen Unfall mit gleich mehreren Totalschäden, doch Sie lösen ungewollt eine Kettenreaktion mit positiver Wirkung aus: VW und Co verhelfen Sie zu Neuaufträgen, denn Schäden müssen ja bekanntlich ersetzt werden. So ganz nebenbei bekommen dann auch noch die unabhängigen Gutachter viel zu tun und Autoversicherer sowie Rechtsanwälte freuen sich über neue Klienten. Beschweren werden sich jedoch vermutlich Verkehrspolizisten und die Gerichte, da sie mit der Aufnahme und Bearbeitung der Unfallflut und ihrer Folgen nicht mehr nachkommen.
„Und was ist mit den toten Tieren, den überfahrenen Fußgängern und den anderen, durch Sie verletzten oder getöteten Verkehrsteilnehmern?“, fragen Sie sich. Nun, die müssen wir schon in Kauf nehmen, wenn wir den deutschen Autobauern helfen wollen. Schließlich muss man ja auch Opfer bringen und freie Werkstätten gibt es ja jetzt auch immer weniger… Seien Sie nur froh, wenn Sie diesen Winter selbst unversehrt überleben.
Wenn erst einmal der Frühling anbricht, werden Sie mit Sicherheit in Ihrer Region, vielleicht sogar Bundesweit, der unangefochtene Spitzenreiter in der Verkehrssünderkartei sein. Falls Sie überhaupt noch im Besitz Ihres Führerscheins sind und zum x-ten Mal einen Unfall bauen, müssen Sie nicht immer von Neuem Ihre Personalien angeben, denn mit der Polizei sind Sie sowieso schon per Du.
Sie können sich ins „Guinnesbuch der Weltrekorde“ eintragen lassen, werden berühmt und reisen auf Sponsorenkosten in die winterlich kalten Regionen dieser Welt. In den USA gewinnen Sie neue Mitglieder für die von Ihnen gegründete internationale Taskforce zur Krisenbewältigung in der Automobil-Branche. Zeigen Sie den Amerikanern, wie einfach Krisenbewältigung ohne Winterreifen auf Deutsch ist! Den Franzosen können Sie klar machen, dass die Verlängerung der Abwrackprämie der dortigen Regierung nichts als Staatsschulden bringt.
Sollte Ihnen ein Winter mit Sommer-, aber ohne Winterreifen jedoch irgendwie zu anstrengend erscheinen, bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie nicht doch lieber Ihre Winterreifen benutzen und dafür weniger, im Idealfall sogar keine Unfälle verursachen. Schließlich war die Sache mit den Sommerreifen im Winter auch ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag, den wir einfach mal schriftlich mit Ihnen überlegen wollten…
Mal ganz ehrlich: Haben Sie vielleicht eine bessere Idee, wie man VW und Co über die Wirtschaftskrise hinweg helfen könnte?
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Als Mazda den CX-7 auf den Markt brachte, verfügte der kräftige Geländewagen aus japanischer Produktion über einen Benzinmotor und verkaufte sich in Europa nicht besonders gut. Wie die „Welt Online“ berichtet, haben die Japaner das Aussehen des CX-7 mit einem neuen Kühlergrill, Zierleisten an den Flanken und einem optisch ansprechenderen Innenraum verholfen. Angetrieben wird der CX-7 in der neuen Version nicht wie bisher von einem Benziner, sondern von einem
Vier-Zylinder Dieselmotor mit 2,2 Litern Hubraum. Mit den insgesamt 173 PS treibt der Motor einen Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung an.
Fahrverhalten
Nicht nur im Gelände, sondern auch für „den gemütlichen Ritt auf der linken Spur“ soll der Mazda CX-7 geeignet sein. Die Beschleunigung von 0 auf 100 schafft der 173 PS starke Motor innerhalb von 11 Sekunden. Insgesamt soll der Geländewagen eine Höchstgeschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde erreichen können. Fürs schnelle Schalten beim Fahren berauf soll das Sechsgang-Getriebe zum schnellen Schalten jedoch „zu hakelig“ sein.
Extras
Neben dem Spurassistenten, der den Fahrer vor anderen Fahrzeugen im toten Winkel warnt, kann man nach eigenem Geschmack ein Navigationssystem sowie eine Rückfahrkamera einbauen lassen. Serienmäßig soll hingegen die Warnblinkautomatikvorhanden sein.

Nach der Weiterentwicklung ist der CX-7 auch durchaus eine günstige Alternative zu den Q-Modellen von Audi.
Kraftstoffverbrauch
Gegenüber dem Benziner mit 10,4 Litern, soll der Diesel nur 7,5 Liter verbrauchen und sogar sauberer sein. Die Mazda Ingenieure haben ihm nämlich einen Dreiwege-Kat sowie einen Rußfilter und einen speziellen Stickoxid-Filter eingebaut. Im Mazda CX-7 kommt die so genannte SCR-Abgasreinigung (selektive katalytische Reduktion) zum Einsatz. Hierbei werden pro gefahrenem Kilometer ein paar Tröpfchen des Harnstoffs AdBlue® ins Abgas gespritzt. Das Stickoxid (NOx) wird mit einem weiteren Katalysator in Sauerstoff und Stickstoff umgewandelt. Der Vorratstank für die AdBlue®-Flüssigkeit befindet sich unter dem Kofferraum und soll für 20.000 Kilometer reichen.
Anschaffungskosten
Gegenüber dem Vorgängermodell mit Benzin-Motor soll der Mazda CX-7 erheblich günstiger sein. Kostet der Benziner in der höchsten Ausstattungsvariante 36.990 Euro, so soll der Geländewagen mit Dieselmotor bereits ab 29.990 Euro erhältlich sein.
Durch die Umstellung vom alten Gebrauchtwagen auf ein umweltfreundliches Elektroauto, das einfach an der Ladestation aufgetankt wird, können Fahrzeughalter enorme Kosten sparen. Durch die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien wird die Umwelt mit einem Elektroauto zudem nicht belastet.
Weitere Einsparmöglichkeiten bietet ein Wechsel zu einem Neuwagen mit Flexifuel. Diese Neuwagen können mit Gas und Benzin betrieben werden, was bei der Verfügbarkeit von Gas Tankstellen zu hohen Kostenersparnissen führen kann. Dies kann bei vielen Automarken zudem ganz einfach nachgerüstet werden – die Kosten für den Umbau sind durch die niedrigeren Preise von Gas im Vergleich zu Benzin oder Super schnell wieder erwirtschaftet.
Ideal bei der Entscheidung für ein umweltfreundliches Elektroauto sind Ladestationen, die in jeder Art von Garagen perfekt eingebaut werden können. So kann das Elektroauto ganz bequem beim Parken in der Garage „aufgetankt“ werden. Ein Auto, das regelmäßig in einer Garage untergestellt wird, ist zudem vor Wind und Wetter geschützt. Im Winter können die Autobesitzer einfach in ihr Fahrzeug einsteigen und ohne jegliches Eiskratzen starten.
Dabei erfüllen Garagen nicht nur die Zwecke zum Unterstellen der Autos und der Aufbewahrung von Werkzeugen und Gartengeräten – mit Garagen kann sogar in der Kfz Versicherung Geld gespart werden. Das Kfz ist in einer Garage besser vor Diebstahl und Vandalismus gesichert als auf einem Parkplatz über Nacht im Freien. Auf eine günstige Autoversicherung im Rahmen der gesetzlichen Kfz-Haftpflicht hat dies zwar keinen Einfluss – im Bereich der Vollkasko und Teilkasko Versicherung können Fahrzeughalter, die Ihr Kfz über Nacht regelmäßig in der abschließbaren Garage abstellen, jedoch durch den Garagenrabatt Kosten sparen.
Eine Garage oder Fertiggarage bietet zudem einen idealen Stauraum, in dem mit einem Regalsystem perfekt für Ordnung gesorgt werden kann. Regale können zur Aufbewahrung von Kfz Werkzeug oder für viele andere Werkzeuge genutzt werden. Praktische Aufhängungen an den Wänden der Beton Fertiggarage bieten Platz für die Sommerreifen oder Winterreifen nach dem jeweiligen Reifenwechsel. Die Reifen stehen oder liegen dadurch nicht irgendwo im Weg und versperren keine Flächen, die anderweitig genutzt werden können. Noch mehr Platz bietet eine Doppelgarage. Spezialisten für Garagenbau können die künftigen Eigenheimbesitzer perfekt beraten, welche Fertiggarage am besten für den Neubau geeignet ist.
Ein internationales Team von Wissenschaftlern an der Universität Granada (Spanien) hat ein Fahrassistenzsystem mit dem Namen „Drivsco“ entwickelt. Das System hebt sich von ähnlichen Forschungsprojekten ab, denn Drivsco kann sich an den individuellen Fahrstil eines Fahrers anpassen.
Funktionsweise
Im Unterschied zu bereits entwickelten Fahrassistenzsystemen hat das Team um den Spanier Eduardo Ros Vidal das Assistenzsystem so konstruiert, dass Drivsco den Fahrer nicht per Kamera beobachtet und warnt, wenn er einschläft. Vielmehr merkt sich das System den individuellen Fahrstil und schlägt nur Alarm, wenn der Fahrer von dem gespeicherten Profil abweicht und zum Beispiel plötzlich zu spät vor einer Kreuzung bremst oder zu schnell abbiegt.
Ausstattung
Die Daten zum individuellen Fahrstil eines Fahrers sammelt das System über Brems- und Lenksensoren, einer Kamera sowie einem GPS-Empfänger. Zum Einsatz kommen soll Drivsco vorzugsweise nachts, denn trotz eines um 60 Prozent niedrigeren Verkehrsaufkommens, ereignen sich nachts etwa 40 Prozent aller Unfälle.
Automatik nicht vorgesehen
Um Probleme bei der Schuldklärung von Unfällen zu vermeiden, so Ros Vidal, sei für Drivsco keine Fahrautomatik vorgesehen. Vielmehr sei es Ziel des Forschungsprojekts, dem Fahrer zur Vermeidung von Verkehrsunfällen die Konzentration auf den Straßenverkehr zu ermöglichen.
Entwicklung mit deutscher Beteiligung
Bei der Entwicklung von Drivsco handelt es sich um ein europäisches Projekt. Mit den Universitäten Göttingen und Münster waren hieran auch zwei deutsche Hochschulen beteiligt.
Das folgende Video zeigt in einem Beispiel wie das Drivsco Programm arbeitet:
Schon bald wird es möglich sein, auf dem Highway 101 die Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles mit einem Elektroauto zurückzulegen. Wie der News-Ticker Golem.de berichtet, basiert das Vorhaben, die gesamte Strecke flächendeckend mit Schnellladestationen zu versehen, auf einer Kooperation zwischen der Rabobank und dem Solarzellenhersteller Solar City. Außerdem sei der Hersteller von Elektroautos Tesla Motors an der Kooperation beteiligt. Insgesamt sollen entlang der Strecke Schnellladestationen in Santa Maria, Salinas, Atascadero und Goleta aufgestellt werden.
Erste Ladestation eingeweiht
Die erste Ladestation weihten die Projektpartner am Dienstag dieser Woche auf einem Parkplatz einer Rabobank-Filiale im kalifornischen Santa Maria ein. Die Aufladung des Akkus erfolgt an einem 240-Volt-Anschluss bei 70 Ampere und soll in ein bis drei Stunden abgeschlossen sein. Der Strom, der vollkommen ökologisch ist, wird mithilfe von Solarzellen gewonnen, die sich auf dem Dach der Bankfiliale befinden. Ihre Leistung von 30 Kilowatt soll ausreichen, um auch die Bankfiliale mit Solarstrom zu versorgen.
Kostenloses Aufladen
Fahrer von Elektroautos, die in Santa Maria Halt machen, werden sich freuen, denn das Aufladen des Akkus ist kostenlos. Langeweile während des Aufladens ist jedoch so gut wie ausgeschlossen, denn sowohl der Parkplatz der Rabobank in Santa Maria, als auch die Parkplätze der Filialen in Salinas, Atascadero und Goleta befinden sich in der Nähe von Einkaufszentren. Dort kann man dann das Geld ausgeben, das man beim Tanken gespart hat.
Falls Ihnen der Tesla Roadster noch nicht bekannt sein sollte finden Sie einen kurzen Videotest:
Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat auch Audi ein neues Elektroauto vorgestellt. Bei dem als E-Tron bezeichneten Fahrzeug handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Sportwagens R8.
Fahrgefühl für gehobene Ansprüche
Der in rot gehaltene Flitzer hat gleich vier Elektromotoren (für jedes Rad eines) an Bord. Bei einer Gesamtleistung von 230 KW (313 PS) beschleunigen die Motoren den Flitzer innerhalb von vier Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit soll 200 Kilometer pro Stunde betragen.
Schnelles Laden
Der Akku, der sich unter der Heckklappe befindet, stammt aus der Fabrikation des japanischen Herstellers Sanyo und ist kein Leichtgewicht: Mit seinen 470 kg bringt er bereits ein Viertel des gesamtgewichts des Fahrzeugs von 1.600 kg auf die Waage. Ist der Akku aufgeladen, so soll er für insgesamt 250 Kilometer reichen. Um ihn aufzuladen, schließt man den Akku einfach an die heimische Steckdose an und muss dann acht Stunden warten. Hingegen soll sich die Ladezeit bei 400 Volt auf bis zu 2,5 Stunden verringern. Der E-Tron wird ab 2012 in einer Kleinserie produziert. Weitere Modelle sollen folgen.
Mit Renault hat ein nahmhafter französischer Autohersteller auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) gleich vier neue Elektroautos der so genannten „Zero-Emission-Serie“ (Nullemission) vorgestellt.
Auto im Motorroller-Design
Der Twizy bietet nur zwei Personen Platz, die hintereinander sitzen. Sein Motor ist 15 KW (20 PS) stark, kann bis auf 75 Kilometer pro Stunde beschleunigen und hat laut Herstellerangaben eine Reichweite von 100 Kilometern. Das Fahrzeug im Motorroller-Design soll hauptsächlich im Stadtverkehr zum Einsatz kommen.
ZOE als Zweitwagen
Bei dem ZOE handelt es sich um einen Kleinwagen mit vier Sitzen. Mit seinem 70 KW Lithiu-Ionen-Akku (95 PS) kann er eine Entfernung von bis zu 160 Kilometern zurücklehnen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde. Aufgrund seiner Ausstattung ist das Fahrzeug als Zweitwagen für die Stadt gedacht.
Familienwagen Fluence
Wie der ZOE, so besitzt auch der Fluence einen 70-KW-Motor und kann bis zu 160 Kilometer weit fahren, ist aufgrund seines größeren Innenraums und Kofferraums jedoch eher als vollwertiges Familienauto für vier Personen vorgesehen. Beim ZOE und Fluence lässt sich ein leerer gegen einen vollen Akku innerhalb weniger Minuten austauschen.
Lieferwagen für Kleinfirmen
Bei dem Kangoo wiederum, handelt es sich nicht um ein Familienauto, sonder einen Lieferwagen für kleine Unternehmen. Diese hat mit seinem 70-KW-Motor ebenfalls eine Reichweite von 160 Kilometern.
Kooperation mit RWE in Deutschland
Anders als bei der Zusammenarbeit zwischen Renault und dem israelischen Unternehmen Better Place, kooperiert Renault in Deutschland mit dem RWE und unterstützt gleichzeitig die Einführung von Elektroautos in Deutschland. Neben Daimler wird Renault für das als e-Mobility Berlin bezeichnete Pilotprojekt im kommenden Jahr 100 Fahrzeuge bereitstellen. Für das Aufstellen von Elektro-Tankstellen zeichnet das RWE verantwortlich.
Die Kollegen von Autocar.uk hatten die Chance den Renault Twizy schon einmal Probe zu fahren, hier die Reportage:
Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main hat das in Israel ansässige Unternehmen Better Place eine Software vorgestellt, mit der sich Fahrer von Elektroautos den Weg zur nächsten Elektro-Tankstelle anzeigen lassen können. Dabei ist das System so intelligent, dass es sich der jeweiligen Fahrweise anpasst. Dies berichtet der News-Ticker von Golem.de.
Flexibel und anpassungsfähig
Nach Herstellerangaben nutzt das System die Angaben über den Ladestatus des Akkus, berechnet auf Grundlage der Fahrweise die mit der Akkuladung noch maximal mögliche, zurückzulegende Entfernung und Lotst den Faher dann per GPS sicher zur nächstgelegenen Tankstelle. Somit ist es mehr als ein reines Navigationssystem.
Alle Informationen darüber, wie weit man mit der noch vorhandenen Akkuladung noch kommt und welche Elektrotankstelle sich in der Nähe befindet, werden dem Fahrer in Echtzeit angezeigt. Als Betriebssystem für das im israelischen Entwicklungszentrum in Tel Aviv programmierte Navigationssystem wird Windows Embedded verwendet und als Prozessor kommt ein stromsparender Intel Atom zum Einsatz.
Markteinführung zunächst nicht in Deutschland
Obwohl Better Place mit dem Automobilzulieferer Continental ein deutsches Unternehmen für den Bau der Komplettlösung ins Boot geholt hat, werden Kunden hierzulande noch eine Weile auf die Markteinführung warten müssen. Eingebaut wird das System zunächst in den von Renault gebauten und ebenfalls auf der IAA vorgestellten Familienwagen Fluence ZE. Dieser kommt ab 2010 zunächst in Dänemark und Israel auf den Markt. In beiden Ländern arbeitet Better Place bereits an der Errichtung eines dichten Netzes von Elektro-Tanksäulen.
Offene Plattform
Ähnlich wie bei Betriebssystemen für Smartphones, so handelt es sich auch bei AutOS um eine offene Plattform. Somit wird auch externen Anbietern die Entwicklung eigener Applikationen ermöglicht, die sie dann den Fahrern von Elektroautos zur Verfügung stellen können. Zudem soll AutOS auch mit Ladestationen anderer Hersteller kompatibel sein. Gemeinsam mit anderen Herstellern arbeite Better Place bereits an der Entwicklung von Standards für Akkus, Stecker und Protokolle.
Tagsüber deutlich kühlere Temperaturen als im August und dazu auch noch Regen? Ja, der Herbst und mit ihm nasse und durch feuchtes Laub rutschige Strassen sind nicht mehr weit…
Um Ihr vielleicht gerade erst neu gekauftes Fahrzeug vor den Unbilden der herbstlichen Witterung zu schützen, empfiehlt sich die Verwendung von strapazierfähigen Autoteppichen oder, bei allen Fahrzeugen im rauhen Baustellen- oder Geländeeinsatz, die Nutzung von äußerst haltbaren und pflegeleichten Gummimatten.
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