Archiv für September 2009

Ein internationales Team von Wissenschaftlern an der Universität Granada (Spanien) hat ein Fahrassistenzsystem mit dem Namen „Drivsco“ entwickelt. Das System hebt sich von ähnlichen Forschungsprojekten ab, denn Drivsco kann sich an den individuellen Fahrstil eines Fahrers anpassen.

Funktionsweise

Im Unterschied zu bereits entwickelten Fahrassistenzsystemen hat das Team um den Spanier Eduardo Ros Vidal das Assistenzsystem so konstruiert, dass Drivsco den Fahrer nicht per Kamera beobachtet und warnt, wenn er einschläft. Vielmehr merkt sich das System den individuellen Fahrstil und schlägt nur Alarm, wenn der Fahrer von dem gespeicherten Profil abweicht und zum Beispiel plötzlich zu spät vor einer Kreuzung bremst oder zu schnell abbiegt.

Ausstattung

Die Daten zum individuellen Fahrstil eines Fahrers sammelt das System über Brems- und Lenksensoren, einer Kamera sowie einem GPS-Empfänger. Zum Einsatz kommen soll Drivsco vorzugsweise nachts, denn trotz eines um 60 Prozent niedrigeren Verkehrsaufkommens, ereignen sich nachts etwa 40 Prozent aller Unfälle.

Automatik nicht vorgesehen

Um Probleme bei der Schuldklärung von Unfällen zu vermeiden, so Ros Vidal, sei für Drivsco keine Fahrautomatik vorgesehen. Vielmehr sei es Ziel des Forschungsprojekts, dem Fahrer zur Vermeidung von Verkehrsunfällen die Konzentration auf den Straßenverkehr zu ermöglichen.

Entwicklung mit deutscher Beteiligung

Bei der Entwicklung von Drivsco handelt es sich um ein europäisches Projekt. Mit den Universitäten Göttingen und Münster waren hieran auch zwei deutsche Hochschulen beteiligt.

Das folgende Video zeigt in einem Beispiel wie das Drivsco Programm arbeitet:

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Schon bald wird es möglich sein, auf dem Highway 101 die Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles mit einem Elektroauto zurückzulegen. Wie der News-Ticker Golem.de berichtet, basiert das Vorhaben, die gesamte Strecke flächendeckend mit Schnellladestationen zu versehen, auf einer Kooperation zwischen der Rabobank und dem Solarzellenhersteller Solar City. Außerdem sei der Hersteller von Elektroautos Tesla Motors an der Kooperation beteiligt. Insgesamt sollen entlang der Strecke Schnellladestationen in Santa Maria, Salinas, Atascadero und Goleta aufgestellt werden.

Erste Ladestation eingeweiht

Die erste Ladestation weihten die Projektpartner am Dienstag dieser Woche auf einem Parkplatz einer Rabobank-Filiale im kalifornischen Santa Maria ein. Die Aufladung des Akkus erfolgt an einem 240-Volt-Anschluss bei 70 Ampere und soll in ein bis drei Stunden abgeschlossen sein. Der Strom, der vollkommen ökologisch ist, wird mithilfe von Solarzellen gewonnen, die sich auf dem Dach der Bankfiliale befinden. Ihre Leistung von 30 Kilowatt soll ausreichen, um auch die Bankfiliale mit Solarstrom zu versorgen.

Kostenloses Aufladen

Fahrer von Elektroautos, die in Santa Maria Halt machen, werden sich freuen, denn das Aufladen des Akkus ist kostenlos. Langeweile während des Aufladens ist jedoch so gut wie ausgeschlossen, denn sowohl der Parkplatz der Rabobank in Santa Maria, als auch die Parkplätze der Filialen in Salinas, Atascadero und Goleta befinden sich in der Nähe von Einkaufszentren. Dort kann man dann das Geld ausgeben, das man beim Tanken gespart hat.

Falls Ihnen der Tesla Roadster noch nicht bekannt sein sollte finden Sie einen kurzen Videotest:

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Auch als Modelbausatz unglaublich begehrt, der Audi R8.

Auch als Bausatz unglaublich begehrt, der Audi R8.

Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat auch Audi ein neues Elektroauto vorgestellt. Bei dem als E-Tron bezeichneten Fahrzeug handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Sportwagens R8.

Fahrgefühl für gehobene Ansprüche

Der in rot gehaltene Flitzer hat gleich vier Elektromotoren (für jedes Rad eines) an Bord. Bei einer Gesamtleistung von 230 KW (313 PS) beschleunigen die Motoren den Flitzer innerhalb von vier Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit soll 200 Kilometer pro Stunde betragen.

Schnelles Laden

Der Akku, der sich unter der Heckklappe befindet,  stammt aus der Fabrikation des japanischen Herstellers Sanyo und ist kein Leichtgewicht: Mit seinen 470 kg bringt er bereits ein Viertel des gesamtgewichts des Fahrzeugs von 1.600 kg auf die Waage. Ist der Akku aufgeladen, so soll er für insgesamt 250 Kilometer reichen. Um ihn aufzuladen, schließt man den Akku einfach an die heimische Steckdose an und muss dann acht Stunden warten. Hingegen soll sich die Ladezeit bei 400 Volt auf bis zu 2,5 Stunden verringern. Der E-Tron wird ab 2012 in einer Kleinserie produziert. Weitere Modelle sollen folgen.

Mit Renault hat ein nahmhafter französischer Autohersteller auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) gleich vier neue Elektroautos der so genannten „Zero-Emission-Serie“ (Nullemission) vorgestellt.

Auto im Motorroller-Design

Der Twizy bietet nur zwei Personen Platz, die hintereinander sitzen. Sein Motor ist 15 KW (20 PS) stark, kann bis auf 75 Kilometer pro Stunde beschleunigen und hat laut Herstellerangaben eine Reichweite von 100 Kilometern. Das Fahrzeug im Motorroller-Design soll hauptsächlich im Stadtverkehr zum Einsatz kommen.

ZOE als Zweitwagen

Bei dem ZOE handelt es sich um einen Kleinwagen mit vier Sitzen. Mit seinem 70 KW Lithiu-Ionen-Akku (95 PS) kann er eine Entfernung von bis zu 160 Kilometern zurücklehnen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde. Aufgrund seiner Ausstattung ist das Fahrzeug als Zweitwagen für die Stadt gedacht.

Familienwagen Fluence

Wie der ZOE, so besitzt auch der Fluence einen 70-KW-Motor und kann bis zu 160 Kilometer weit fahren, ist aufgrund seines größeren Innenraums und Kofferraums jedoch eher als vollwertiges Familienauto für vier Personen vorgesehen. Beim ZOE und Fluence lässt sich ein leerer gegen einen vollen Akku innerhalb weniger Minuten austauschen.

Lieferwagen für Kleinfirmen

Bei dem Kangoo wiederum, handelt es sich nicht um ein Familienauto, sonder einen Lieferwagen für kleine Unternehmen. Diese hat mit seinem 70-KW-Motor ebenfalls eine Reichweite von 160 Kilometern.

Kooperation mit RWE in Deutschland

Anders als bei der Zusammenarbeit zwischen Renault und dem israelischen Unternehmen Better Place, kooperiert Renault in Deutschland mit dem RWE und unterstützt gleichzeitig die Einführung von Elektroautos in Deutschland. Neben Daimler wird Renault für das als e-Mobility Berlin bezeichnete Pilotprojekt im kommenden Jahr 100 Fahrzeuge bereitstellen. Für das Aufstellen von Elektro-Tankstellen zeichnet das RWE verantwortlich.

Die Kollegen von Autocar.uk hatten die Chance den Renault Twizy schon einmal Probe zu fahren, hier die Reportage:

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Die Software von Better Place arbeitet nach dem System eines Navigationssystems.

Die Software von Better Place arbeitet nach dem System eines Navigationssystems.

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main hat das in Israel ansässige Unternehmen Better Place eine Software vorgestellt, mit der sich Fahrer von Elektroautos den Weg zur nächsten Elektro-Tankstelle anzeigen lassen können. Dabei ist das System so intelligent, dass es sich der jeweiligen Fahrweise anpasst. Dies berichtet der News-Ticker von Golem.de.

Flexibel und anpassungsfähig

Nach Herstellerangaben nutzt das System die Angaben über den Ladestatus des Akkus, berechnet auf Grundlage der Fahrweise die mit der Akkuladung noch maximal mögliche, zurückzulegende Entfernung und Lotst den Faher dann per GPS sicher zur nächstgelegenen Tankstelle. Somit ist es mehr als ein reines Navigationssystem.

Alle Informationen darüber, wie weit man mit der noch vorhandenen Akkuladung noch kommt und welche Elektrotankstelle sich in der Nähe befindet, werden dem Fahrer in Echtzeit angezeigt. Als Betriebssystem für das im israelischen Entwicklungszentrum in Tel Aviv programmierte Navigationssystem wird Windows Embedded verwendet und als Prozessor kommt ein stromsparender Intel Atom zum Einsatz.

Markteinführung zunächst nicht in Deutschland

Obwohl Better Place mit dem Automobilzulieferer Continental ein deutsches Unternehmen für den Bau der Komplettlösung ins Boot geholt hat, werden Kunden hierzulande noch eine Weile auf die Markteinführung warten müssen. Eingebaut wird das System zunächst in den von Renault gebauten und ebenfalls auf der IAA vorgestellten Familienwagen Fluence ZE. Dieser kommt ab 2010 zunächst in Dänemark und Israel auf den Markt. In beiden Ländern arbeitet Better Place bereits an der Errichtung eines dichten Netzes von Elektro-Tanksäulen.

Offene Plattform

Ähnlich wie bei Betriebssystemen für Smartphones, so handelt es sich auch bei AutOS um eine offene Plattform. Somit wird auch externen Anbietern die Entwicklung eigener Applikationen ermöglicht, die sie dann den Fahrern von Elektroautos zur Verfügung stellen können. Zudem soll AutOS auch mit Ladestationen anderer Hersteller kompatibel sein. Gemeinsam mit anderen Herstellern arbeite Better Place bereits an der Entwicklung von Standards für Akkus, Stecker und Protokolle.

Tagsüber deutlich kühlere Temperaturen als im August und dazu auch noch Regen? Ja, der Herbst und mit ihm nasse und durch feuchtes Laub rutschige Strassen sind nicht mehr weit…

Um Ihr vielleicht gerade erst neu gekauftes Fahrzeug vor den Unbilden der herbstlichen Witterung zu schützen, empfiehlt sich die Verwendung von strapazierfähigen Autoteppichen oder, bei allen Fahrzeugen im rauhen Baustellen- oder Geländeeinsatz, die Nutzung von äußerst haltbaren und pflegeleichten Gummimatten.

Anlieferung der neuen Autoteppiche

Anlieferung der neuen Autoteppiche

Rechtzeitig zum Beginn der wechselhaften Herbstwitterung können Sie im Shop Danto.de ab sofort hochwertige und zugleich preiswerte Autoteppiche und sehr haltbare Gummimatten für nahezu alle KFZ-Typen finden und online kaufen. Sorgen Sie rechtzeitig vor, um Ihr wertvolles Fahrzeug im Inneren lange möglichst neuwertig zu erhalten.!

Stellen Sie sich vor, Sie haben mithilfe der nunmehr abgelaufenen Abwrackprämie der Bundesregierung einen Neuwagen und dazu vom Ersparten noch ein aktuelles Navigationsgerät erworben. Eigentlich, so denken Sie, hätte es der Altwagen auch noch eine Weile getan, denn Sie hatten Ihrem gläzenden Fahrzeug damals folgendes Versprochen: „Bis dass der TÜV uns scheidet“.

Diese schöne Zeit ist nun vorbei und das Eheversprechen haben Sie gebrochen. Dabei war die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Auto vor allem seit dem Kauf Ihres Brodit Proclips und der zu Ihrem Navigationsgerät passenden Halterung noch harmonischer geworden. Als sie den Proclip installierten, beschwerte sich Ihr Auto nicht über unnötige Kratzer, denn den Clip konnten Sie einfach in die Lüftungsschlitze am Armaturenbrett einhängen. Genauso unkompliziert konnten Sie die Brodit Gerätehalterung für Ihr Navigationsgerät mit den vier selbstschneidenden Schrauben montieren.

Ihr Altwagen, dem Sie immer noch ein wenig nachtrauern, ist längst verschrottet. Doch was ist nun los? Ihr Neuwagen, der bisherige Brodit Proclip, die Gerätehalterung sowie das Navigationsgerät wollen nicht zueinander finden: Die Armaturenschlitze Ihres Neuwagens zur Befestigung des Clips liegen zu weit auseinander und das neue Navigationsgerät passt nicht in die vorhandene Halterung. Schnell erinnern Sie sich daran, dass Sie den alten Proclip samt Halterung und auch das neue Navigationsgerät im Online-Shop der Firma Danto GmbH gekauft haben.

Bei Danto finden Sie mit Sicherheit für jedes Gerät und jedes Auto die richtige Halterung.

Bei Danto finden Sie mit Sicherheit für jedes Gerät und jedes Auto die richtige Halterung.

Als Sie online gehen und sich bis zu den Brodit Produkten durchklicken, wird Ihre Mühe nach der Suche eines Proclips für das neue Auto und einer Gerätehalterung für Ihr neues Navigationsgerät belohnt: Beides können Sie sofort online bestellen. Dabei ist Ihnen aufgefallen, dass die Brodit Proclips nun für fast alle Automodelle von A wie Acura bis V wie Volvo erhältlich sind. Genauso erstaunt sind Sie auch über die Liste der Gerätehersteller, für deren Handys, PDAs und Navigationsgeräte nun gerätespezifische Brodit Halterungen im Online-Shop bestellt werden können.

Noch wissen Sie nicht, wie lange Sie sich von Ihrem neuen Navigationsgerät führen und das dank der Abwrackprämie vergleichsweise günstige Auto fahren werden. Eines wissen Sie seit jenem Besuch im Online-Shop jedoch sicher: Das Team der Danto GmbH hält mit der technischen Entwicklung Schritt. Zu neuen Automodellen wird es bei Verfügbarkeit immer zeitnah die neuesten Brodit Proclips sowie Gerätehalterungen für nahezu alle auf dem Markt erhältlichen PDAS- Handys und Navigationsgeräte geben.

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